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Die häufigsten Beweggründe für eine Hormonberatung sind die Beschwerden, die Frauen mit dem Zyklus oder hormonellen Umstellungsphasen in Zusammenhang bringen.

Dazu zählen:

  • Alle Unregelmäßigkeiten des weiblichen Zyklus, schmerzhafte Menstruation, Zwischenblutungen, Myome, das prämenstruelle Syndrom mit all seinen Facetten, eine nicht eintretende Schwangerschaft, Fehlgeburten, Hitzewallungen etc.
  • Schilddrüsenprobleme werden leider noch häufig isoliert betrachtet und behandelt, obwohl es einen engen Zusammenhang zum Geschlechtshormonbereich gibt.
  • Auch bei Erschöpfungszuständen, bis hin zum voll ausgebildeten Burnout-Syndrom, spielen Hormone eine wichtige Rolle.

Die erste Beratung beinhaltet meist eine Information, beispielsweise über:

  • Die natürlichen Abläufe im weiblichen Zyklus
  • Die Aufgaben die Hormone in unserem Körper haben
  • Was es bedeutet, wenn dem Körper durch Pille oder Spirale synthetische Hormone zugeführt werden
  • Welche anderen Hormone mit den Geschlechtshormonen kommunizieren
  • Was Übergewicht für den Hormonhaushalt bedeutet

Durch diese Aufklärung erreichen die Frauen einen Kenntnisstand, der es ihnen ermöglicht über die anschließend vorgeschlagenen Behandlungsmöglichkeiten oder evtl. erforderliche Diagnostik eigenverantwortlich zu entscheiden.